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Was tun wenn man seinen Lottoschein verliert?

Dass das Lottospielen inzwischen nicht mehr aus der Welt der Glücksspiele wegzudenken ist, liegt auf der Hand. Denn Lotterien sind durchaus faszinierend und können – sofern es die Glücksgöttin Fortuna gut meint – alle Geldsorgen mit einem Schlag aus der Welt schaffen. Früher war es üblich, in den Lottobuden zu spielen, heute gibt es auch viele Online-Angebote. Im Rahmen eines Lottogewinns gibt es aber auch DIE Hiobsbotschaft schlechthin: Die Glückszahlen wurden gezogen, doch wo ist denn nun der Schein. Viele Kunden haben ihren Schein schon einmal verloren. Was in einem solchen Fall passiert und wie man sich dagegen schützen kann, zeigt der nachfolgende Text.

Lotto – die Sehnsucht nach dem großen Wurf

Wenn die Menschen Lotto spielen, dann tun sie dies aus einem bestimmten Grund: Sie alle träumen davon, einmal den ganz großen Wurf zu landen oder gar den Jackpot zu knacken. In den seltensten Fällen gelingt dies. Jedoch muss es nicht immer der ganz große Gewinn sein, um finanzielle Sorgen zu reduzieren oder den nächsten Familienurlaub zu finanzieren. Dennoch träumt natürlich jeder Spieler davon, Millionengewinne zu erzielen.

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Es gibt eine Reihe an Lotterien, dieser Spieler in Angriff nehmen kann. In Deutschland bekannt ist in erster Linie die Lotterie 6 aus 49. Ziehungen für diese Lotterie finden zweimal pro Woche statt, jeweils mittwochs und samstags. Wahlweise kann der Kunde noch Spiel77 oder andere Optionen hinzubuchen. Zu den beliebten Lotterien zählen aber auch die Klassenlotterien NKL und SKL sowie die europäischen Lotterien Euromillions und Eurojackpot. Wer sich den richtigen Anbieter im Netz aussucht, der kann sogar Lotterien aus der ganzen Welt spielen. Egal, ob El Gordo aus Spanien, Powerball aus den USA oder andere, weltweite Lotterien – je nach Anbieter ist alles vorhanden.

Warum Lottospielen online Vorteile hat

Spieler, die Angst haben, ihren Lottoschein zu verlieren, sollten sich eher den Online-Anbietern anschließen. Man stelle sich folgendes, bereits in der Einleitung, durchgespieltes Szenario vor: Man gibt einen Lottoschein mit seinen Glückszahlen ab, checkt die Ergebnisse der Ziehung und stellt fest, dass entweder der ganz große Wurf gelungen ist oder dass es zumindest für einen dicken Gewinn reicht. Nun beginnt die Suche nach dem Schein. Aber der Schein ist verschwunden! In einer solchen Situation ist guter Rat teuer, denn wer seinen Schein verliert, hat somit auch keinen Anspruch auf einen Gewinn. Wie sollte das auch funktionieren? Ohne Spielschein oder Quittung könnte schließlich jeder Lottospieler hergehen und in der Annahmestelle seinen Gewinn einfordern und sagen: „Ich habe den Jackpot gewonnen, aber leider meinen Schein verloren!“ So etwas funktioniert natürlich nicht.

Schein oder Quittung unterzeichnen

Den Spielschein zu unterschreiben, bringt zwar auch nicht den gewünschten Gewinn – jedoch kann dieser Schritt unter Umständen verhindern, dass der potenzielle Finder des Spielscheins / der Quittung den Gewinn abholt und es sich mit dem Geld gutgehen lässt. Vor allem dann, wenn es sich um eine Lottoannahmestelle handelt, in der man öfter einmal spielt – und wo man möglicherweise bekannt ist – könnte diese Unterschrift helfen. Natürlich ist die Chance, so seinen Schein zurückzuerhalten, recht gering, jedoch mag es vielleicht ein wenig helfen, dass sich auch keine andere Person das Geld einverleiben kann.

Schein wird online sicher verwahrt

Wie bereits erwähnt, sollten emsige Lottospieler den Schein entweder gleich nach der Abgabe sicher verwahren oder vielleicht doch auf einen der zahlreichen Online-Anbieter ausweichen. Wer bei einem Online-Anbieter spielt, schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: er kann einerseits oft aus einer Vielzahl von Lotterien wählen. Andererseits muss er sich keine Gedanken oder Sorgen um seinen Spielschein oder die entsprechende Quittung machen. Denn bei einem Online-Anbieter werden diese Quittungen sicher im persönlichen Kundenbereich hinterlegt. Auf Wunsch kann sich der Kunde jederzeit eben jene Quittungen und Spielscheine anschauen. Aber nicht nur das: In der Regel werden die Quittungen auch automatisch ausgewertet. Sollte der Kunde mit seinem Spielschein also gewinnen haben, dann kann er sich den Blick auf die Quittung oder den Spielschein auch sparen, denn er erhält den Gewinn sowieso.

Es gibt auch Anbieter, die den Spielschein aus organisatorischen Gründen nicht direkt im persönlichen Kundenkonto hinterlegen können. Das gilt zum Beispiel dann, wenn es sich um einen Anbieter handelt, der die Scheine im Kundenauftrag in einer echten Lottobude abgibt. Der Kunde erhält in diesem Fall einen Scan des gespielten Scheins. Sollte dann tatsächlich der Fall eintreten, dass der Kunde mit diesem Schein einen größeren Betrag gewinnt, dann bieten diese Seiten im Normalfall ihre Hilfe an, um den Gewinn auch zu bekommen.

Sind die Gewinne bei Online-Anbietern denn sicher?

Eine Frage, die sich viele Kunden stellen dürften. Letztlich kommt es immer darauf an, ob man sich einem seriösen Anbieter anschließt oder nicht. Ein Merkmal ist zum Beispiel die gültige Glücksspiellizenz. Ist diese vorhanden, dann gibt es nur wenig Grund zu Annahme, dass der Kunde seine Gewinne nicht bekommt. Es gibt zum Beispiel auch bei einigen Anbietern Hinweise, dass die Gewinne sicher sind und von bestimmten Vertragspartnern aus der Versicherungsbranche ausgeschüttet werden. Angaben zu diesen Versicherungen befinden sich, sofern vorhanden, oft im FAQ-Bereich, Angaben zur gültigen Glücksspiellizenz sind in der Regel im unteren Bereich der Webseiten zu finden.

Fazit: Wer online spielt, hat weniger Stress

Wenn es darum geht, sich selbst vor dem Verlust eines Spielscheins zu schützen, dann sind die zahlreichen Online-Anbieter sicherlich die sicherste Variante. Die Scheine werden dort im persönlichen Kundenbereich gespeichert und können daher weder verloren gehen noch gestohlen werden. Sollte ein Kunde nicht online spielen und seinen Schein verlieren, dann ist oft guter Rat teuer. Zumindest kann er verhindern, dass vielleicht ein Fremder den Gewinn für sich beansprucht. Dafür ist eine eigenhändige Unterschrift auf der Rückseite des Scheins nötig. Den Gewinn bringt dies aber im Zweifel auch nicht zurück.

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Freedom Force vs. Third Reich – PC Review

„Alchemiss“, die schöne Hexe und Meisterin der mystischen Kräfte, findet sich im Park von „Patriot City“, auf dem Boden liegend, wieder. Ohne zu wissen, wie es dazu gekommen ist, macht sie sich auf, Antworten zu finden. Doch was ist das? Auf Ihrem Weg zur Freedom Force-Basis trifft sie auf ihre heldenhaften Freunde, welche gnadenlos unschuldige Bürger bedrohen, bestechen und sogar verletzen! Als sie dem Treiben Einhalt gebieten will – wird sogar sie selbst angegriffen!

Verzweifelt kämpft sie sich bis zur Freedom Force – Basis durch, um letztendlich zu erfahren, daß sie alles nur geträumt hat – oder enthüllten ihre mystischen Gaben etwa einen trüben Blick in die unheilvolle Zukunft? – Soviel sei verraten: „Alchemiss“ wird zu einer wichtigen Figur im Verlauf des Spiels. Fast nur nebenbei wird einem größenwahnsinnigen Diktator das Handwerk gelegt. Interessanter wird es, als es um die Frage geht, wie jener Seitelscheitenträger derart Macht erhielt, die Geschichte ändern konnte bzw. „Energie X“-Kräfte erlangte. – Laßt Euch überraschen!

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Der Plot, der zugegeben, teils sehr wirr und unlogisch strukturiert ist, knüpft lose an den Vorgänger an. Jedoch verpasst man nichts, denn die Entwickler haben sich die guten alten Comic-Hefte zum Vorbild genommen. Das heißt, hat man endlich Bösewicht A besiegt und die Welt gerettet, taucht plötzlich Bösewicht B zum Ende des Heftes auf und wird so zum Kauf des nächsten Exemplar angeregt. Ja, richtig! Ein eingefleischter Comic-Fan erhält genau das, was alle „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“ – Anhänger lieben: Stories, voll gespickt mit etwas Liebelei, Neid, Intrigen, Verrat und jede Menge Action – ohne je wirklich ein Ende zu finden. Comic-Veteranen dürften an Freedom Force VS The 3rd Reich ihre wahre Freude haben!

Für Neulinge: Freedom Force ist ein bunt gemischter Heldenhaufen energiegeladener, mutierter und mit Superkräften ausgestatteter Menschen, Roboter und Aliens. Das kommt davon, wenn sich ein Außerirdischer mit einer geballten Raumschiff-Ladung „Energie X – Kanistern“ über der Erdatmosphäre abschießen läßt. Rund um den Globus verteilten sich so die undichten, strahlenden Kanister und jeder, der zufällig mit „Energie X“ in Berührung kam, wurde mit irgendeiner Superkraft ausgestattet. „El Diablo“, z.B., ist ein richtiger Hitzkopf und kokelt schon mal eine ganze Siedlung ab. „Man-Bot“ hingegen muß aufpassen, daß er, vor lauter Energie, nicht versehentlich ein Erdbeben beim Furzen auslöst. Natürlich tragen einige unsere Helden auch super sexy Strumpfhosen, wie es schon Superman und Spiderman vorgemacht haben. Demokratischer Weise kamen auch Schurken mit der außerirdischen Energie in Kontakt und wurden zu Superschurken. Diese haben selbstredend superböse Absichten – zum Glück, sonst wäre unsere Freedom Force ein Haufen neuer Hartz IV Empfänger.

Jeder der nur ein bischen was von Superhelden gelesen, gehört oder gesehen hat, weiß nun, was er als Spieler zu tun hat: mit einer Horde kostümierter Super-Jecken die bösen Buben bekämpfen. Da das Spiel amerikanischer Herkunft ist, sind die Gegner traditionsgemäß Vodkasäufer, Sauerkrautfresser, Sushimampfer und Andersdenkende. Wer es spätestens jetzt nicht ahnt, dem wird verraten: Irrational Games parodiert mit Freedom Force VS The 3rd Reich nicht nur die 60er Comic-Helden und deren Abenteuer, sondern nimmt auch die Amis und deren Feindbilder gelungen auf die Schippe.

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Nun sollte es klar sein: der Spieltitel soll ein klein wenig provozieren. Die Schlachtfelder des zweiten Weltkriegs und dessen strammstehende, schnauzbärtige Verursacher mit dem wohlklingenden Namen „Blitzkrieg“, bekommen wir aber erst ab Mitte des Spielverlaufs zu sehen – vorher müssen noch andere Superschurken amerikanisiert werden. Alte Bekannte wie „Nuclear Winter“ oder „Timemaster“ sind auch wieder dabei. Zum Ende des Spiels muß die „Freedom Force“ diesmal sogar einen schweren Verlust hinnehmen. Lust auf mehr? Klasse, denn das Spiel hat, wie schon der hervorragende Vorgänger, durch den Rollenspiel-Anteil einen erhöhten Suchtfaktor. Taktischer Tiefgang wird auch geboten!

Was? Nachbars Katze wurde von Kommunisten provokativ rot eingefärbt ? – Keine Panik – die Freedom Force eilt herbei und malt mit weißer Farbe den Coca Cola tm Schriftzug auf das geschändete Vieh und schon ist Amerikas Gesicht gewahrt und die Traditionsfirma um eine Werbefläche reicher. Ja, Freedom Force nimmt jede ungewöhnliche Erscheinung ernst , ist alarmiert und sofort einsatzbereit!

Bis zu vier Superhelden dürfen gleichzeitig in den Kampf geschickt werden. Das macht auch Sinn, denn jeder Charakter hat seine Vor- und Nachteile. Einen gegnerischen Roboter z.B. legt „Man’ O War“ locker mit seinen Elektroschock-Strahlen lahm. Die Untergebenen „Nuclear Winters“ wiederum , können gegen „El Diablos“ feurigen Grüßen nur kleinbei geben. Auf der anderen Seite, läßt ein treffsicher geworfener Schneeball, unseren lateinamerikanischen Macho, sofort nach seiner Mama weinen. Daher sollte man bei Auswahl der einzusetzenden Helden taktisch vorgehen. Eine Heldentruppe, die z.B. nur aus langsamen, schwerfälligen Kraftprotzen besteht, kann wenig gegen fliegende und flinke Bösewichte ausrichten. Das ganze erinnert stark an das „Papier,Schere,Stein und Brunnen-Prinzip“ der Final-Fantasy Reihen.

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Leider erfährt man vor jedem Einsatz nur sehr wage von den Schwächen und Stärken der jeweiligen Gegner,
so daß man bei unwissentlich falscher Auswahl der Helden, schon mal herbe Verluste hinnehmen muß. Ein Neustart der Mission mit adäquater Heldenauftsellung ist daher anzuraten. Sollte mal doch ein Protagonist ausgeknockt werden, dann kann man eine „heroische Auferstehung“ anwenden und der Held ist mit einem Bruchteil seiner Lebensenergie wieder dabei – beim Vorgänger war dies noch nicht möglich. Auch hinderliche Zustände wie Benommenheit oder vorübergehende Blindheit können so wieder schnell rückgängig gemacht werden. Da man aber diese heroische Auferstehung nicht unendlich oft anwenden kann, sollte taktisch damit umgegangen werden.

Freedom Force VS The 3rd Reich hat einen kleinen aber feinen Rollenspiel-Anteil. Jeder Charakter erhält mit der Zeit mehr Erfahrung bzw. Erfahrungspunkte. Ab einem bestimmten Level dürfen Helden sich vom Prestige-Punkte-Pool bedienen und diese in Attribute, wie härterer „Bumms“, oder in neue Fähigkeiten, wie Flugeigenschaft, investiert. Interessant dürfte für Individualisten auch die freie Charakter-Erstellung sein. Man darf seinem Avatar mit einen der zahlreichen Skins umhüllen, frei Benennen und ihm / Ihr ordentlich Talente, Fähigkeiten aber auch Schwächen hinzufügen. Schwächen vergeben, wozu soll das gut sein? Nunja, man braucht hohe Prestigepunkte für die Vergabe von Skills, wenn aber eine oder gar mehrere kleine Schwächen verteilt, bekommt man sogar Punkte gutgeschrieben, die wieder eingesetzt werden können.

Beim Anspielen stellt man schnell fest, daß es sich hier nicht um einen typischen Echtzeitstrategie-Titel handelt. Es gibt keine Ressourcen, keinen Nachschub während der Missionen und selten Hilfe von NPCs. Blind aufs Ziel stürmen und sich allein auf die Superkräfte der Superweibchen und -männchen verlassen ist nicht – nur überlegter Angriff verhilft zum Ziel. Die Leertaste wird zudem zum besten Freund, welche das Spiel pausieren lässt. Im Pause-Modus können neue Befehle gegeben werden, wie Schilder aktivieren, andere Gegener anvisieren und / oder fliehen! Vereinzelt verliert man nämlich schnell den Überblick, wenn sich die Gegner häufen und Chaos überhand nimmt.

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Sehr motivierend sind außer den Zwischensequenzen, besonders die Herkunfts-Geschichten der Akteure. Immer mal wieder werden kleine Comic-Strips gezeigt, in denen erläutert wird, wie aus einer unscheinbaren Person der jeweile Superheld wird.

Ein bischen Kritik: am wenigsten gefällt die mäßige KI. Ich finde es schade, daß meine Helden nicht immer zurück-kontern, wenn sie angegriffen werden. Es stört auch, daß nicht alle gegebenen Befehle dauerhaft ausgeführt werden – man muss sie immer wieder umständlich auswählen.

Präsentation

Das Spielgeschehen wird in 3D präsentiert und ist relativ abwechslungsreich. Im direkten Vergleich zum Vorgänger hat sich nicht viel getan – nicht weiter schlimm – sah die Grafik doch auch schon zuvor recht ansprechend aus. Laut Irrational Games wurde eine verbesserte Grafikengine – die sogenannte „Gamebryo“ – verwendet. Die Licht- und Explosions-Effekte wirken auch klein weniger eindrucksvoller. Endlich kann man die Spielumgebung auch rotieren lassen, was die Übersicht enorm verbessert. Der Detail-Reichtum ist nach wie vor mittelprächtig.

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So profitieren Sie von Clash Royale Hack?

Wie kann man von Clash Royale Hack profitieren?

Wenn Sie das Spiel online spielen, denken Sie nicht darüber nach, wie schwer Dinge sind. Menschen herunterladen Spiele wie Clash Royale und nicht wirklich die Schwierigkeitsgrade. Die Wahrheit ist, Spiele, die für Smartphones und Tablets gedacht sind, ist zunehmend schwierig zu arbeiten. Es gibt keine “leichte” Weise, sie zu schlagen, und du wirst das auf die harte Tour es herausfinden. Das hat viele zu Clash Royale hack apk geführt, die das Spielfeld der Art Ebene suchen. Damit kommen Vorteile in der Welt des Spiels.

Wenn Sie noch nie für einen Clash Royale Hacks oder eine Art von Clash Royale Cheats gesucht haben, dann haben Sie Glück. Es gibt einige große Chancen zu haben, wenn Sie sich auf Hacks heute konzentrieren. In der Tat, werden Sie sehen, dass es einen riesigen Ansturm auf die Entwicklung und die Einführung der neuesten Downloads. Es gibt einige Vorteile, die mit dem arbeitenden Hack kommen, das ist sicher.

Der erste große Vorteil für die Arbeit mit einer Clash Royale hack für Android und iOS ist, dass Sie in der Lage sind, alles im Spiel zu entsperren. Stellen Sie sich vor, nicht durch alles, was Sie tun müssen zu kämpfen. Das bedeutet, dass Sie Zugang zu Gold, Juwelen ​​und vieles mehr erhalten. Sie müssen nicht abwechseln, müssen nicht warten, bis das Spiel sich aufholt, und Sie müssen nicht versuchen, und mehr Zeit zu drücken, um auf den vielen verschiedenen Ebenen des Spiels zu bauen, und Sie werden schneller triumphieren. In der Tat, werden Sie in der Lage sein, alle Dinge im Spiel zu beenden, nachdem Sie mit Clash Royale Juwelen Hack für deutsche Spieler starten. Das bedeutet, dass Sie nach Ihrem eigenen Willen mehr Spaß haben können.

Clash Royale Hack Juwelen – Online Anleitung:

Werden Sie meisterhaft und spielen Sie Clash Royale kostenlos mit Clash Royale Hack für Gems

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Werfen Sie Ihre Frustration, weil Sie nicht mit Blöcken umgehen müssen. Viele Male in Strategie-Spiele, setzen die Entwickler Blöcke an Ort und Stelle um zu versuchen etwas von Ihrem Geld zu drücken. Diese Mikro-Transaktionen summieren sich und können Sie viel Geld kosten. Um das zu vermeiden, wirst du mit dem kostenlosen Clash Royale hack deutsch schauen. Sobald sie installiert sind, werden Sie in der Lage sein, weiter zu bekommen, und sehen, was das Spiel der Hype geht. Es ist schwer zu sehen, die ursprünglichen Elemente des Spiels. Zu oft sind viele Menschen mit kleinen Aufgaben beteiligt und nicht wirklich so weit wie sie möchten. Das macht dieses Spiel eine unmögliche Bewegung vorwärts.

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Clash of Clans Hack wird Ihren Clan inspirieren, mehr zu gewinnen

Es ist egal welches Gerät Sie verwenden – und egal auf welcher Ebene Sie im Spiel sind, es gibt keinen besseren Weg, um die Atmosphäre des Spiels zu fühlen als mit diesem funktionierenden Clash of Clans Spiel hack. Die Wahrheit ist, dass Gold, Elixier und Edelsteine ​das Spiel dominieren. Das bedeutet, dass jeder, der es hat, in der Lage ist, auf die nächsten Ebenen zu gelangen und ihr Dorf vor den Feinden zu schützen.

Von nun an können Sie viele Geheimnisse und Mysterien sehr einfach entsperren, ohne einen Cent an die Entwickler des Spiels zu zahlen. Dies geschieht am besten durch ein Programm, das Ihnen erlaubt, Clash of Clans zu hacken und verschiedene vorher bezahlte Items zum Preis von Null zu erhalten.

Wenn Sie In-App-Kauf-System überspringen und Clash of Clans Ressourcen für echtes Geld kaufen, ist dass, was die meisten Spieler suchen. Fast der einzige Grund, warum sie Hack für freie Ressourcen suchen, ist weil Ressourcen nicht frei beim Kauf durch das Clash of Clans Spiel sind.

Wir haben in den letzten Jahre erlebt, dass der Geldbetrag, der nur auf Juwelen ​​ausgegeben wurde, mehr als ein paar Millionen Euro ist. Dies ist keine gefälschte Informationen, es ist real und beunruhigend. Während wir gerade jetzt darüber reden, wird die Menge wahrscheinlich erhöht.

Deshalb ist CoC Hacks der beste Weg, um mit der gesellschaftlichen Welt umzugehen und das Spiel zu spielen, ohne echtes Geld auszugeben.

CLASH OF CLANS GLITCHES:

Clash of Clans Hack für mobile Geräte ist aktiv und frei zu verwenden

Das einzige, was Sie zur Aktivierung der Hack brauchen ist Ihren COC-Benutzernamen auszufüllen, die Menge der Ressourcen auswählen, die Sie wollen und auf den Knopf Generieren klicken.

Diese Clash of Clans Apk Hack funktioniert ziemlich einfach und bringt Sie einen Schritt näher an ein besseres Spielerlebnis. Für viele Spieler ist es der beste Weg, um das Spiel zu spielen und eine, die Sie nicht zwingt etwas herunterzuladen oder Schaden auf Ihrem mobilen Geräten oder Computer zu riskieren.

Wenn Sie an jedem Ort abeiten, spart Ihnen dieser COC Hack die Zeit, die Sie wahrscheinlich auf das Holen von Ressourcen vergeudet hätten und es ist völlig kostenlos – wieder einmal Geld in der Tasche zu sparen. Von iOs bis Android und sogar BlueStacks (Browser), die neuesten Clash of Clans Gems Hack funktionieren auf allen Plattformen und Sie werden glücklicher als je zuvor.

Also, warum testen Sie es nicht aus und lassen die Spieler wissen, wie geschickt Sie sind, wenn Sie die richtigen Ressourcen haben?

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Age of Wonders 2 – Fantasy Strategiespielen – Vollständiger Überblick

Fans von rundenbasierten Fantasy Strategiespielen wie den Klassikern ‘Warlords’ oder ‘Master of Magic’ mussten viele Jahre auf einen würdigen Nachfolger warten. Vor einigen Jahren griff dann ein Programmiererteam diese beiden Spielprinzipien auf und bastelte ‘Age of Wonders’ daraus. Trotz einer recht guten Umsetzung konnte sich Age of Wonders auf dem deutschen Markt nicht so richtig durchsetzten, da zu der Zeit 3DO mit dem 3. Teil der Heroes of Might and Magic Reihe als Gigant dieses Spielgenres alle anderen Spiele dieser Art in den Schatten stellte. Überwiegend negative Tests, die damals Age of Wonders (übrigens völlig zu unrecht!) als ‘schlechteren Heroes-Klon’ bezeichneten, schreckten damals zusätzlich viele Spieler ab und stellten Age of Wonders auf dem Deutschen Markt mehr oder weniger ins Abseits. In den USA war Age of Wonders (dort auch überwiegend positiv bewertet) wesentlich beliebter. Die Programmierer nahmen sich dann die vielen Verbesserungsvorschläge zu Age of Wonders zu Herzen und brachten jetzt den Nachfolger heraus. Die Verkaufsversion von Age of Wonders II hatte zwar noch einige Bugs, die aber sehr schnell durch ein Update behoben wurden. In der jetzigen 1.1- Version sind mir jedenfalls keine Bugs mehr aufgefallen, die den Spielspass noch beeinträchtigen würden.

Die Rolle des Spielers:

Age of Wonders II spielt, wie die Vorgänger auch, in einer Fantasy Welt voller Magie, Monstern und sich gegenseitig bekämpfenden Völkern. Der Spieler selbst übernimmt in dieser Welt die Rolle eines mächtigen Zauberers, der über eins dieser Völker herrscht, von einem Magieturm aus in einer eigenen Stadt sein Reich kontrolliert und mit mehr oder weniger mächtigen Zaubern das Spielgeschehen beeinflusst. Selbst herumlaufen tut der Zauberer eigentlich nur in Notfällen. Städte, Goldminen und andere Gebäude erzeugen Einkommen, mit dem man dann eigene Städte ausbauen kann. Manaknoten und bestimmte Ausbauten in den Städten erzeugen Mana, aus dem der Zauberer seine Macht bezieht. Des weiteren kann man in den Städten Kampfeinheiten produzieren und mit ihnen versuchen, den Gegnern den Garaus zu machen.

Die Magie:

aow2Es gibt 7 Sphären der Magie. Die Sphären lauten Leben, Luft, Wasser, Tod, Erde, Feuer oder Kosmos. Jede Sphäre enthält neben allgemeinen Zaubern typische Zauber dieses Elements, und jeder Zauberer hat sich auf eine dieser Sphären spezialisiert und kann nur Zauber dieser Sphäre erforschen. Erhält ein Zauberer anderweitig, z.B. durch Tausch mit anderen Spielern, Zauber anderer Sphären, so kann er diese Zauber allerdings auch uneingeschränkt wirken lassen.

Zaubern kann man nur innerhalb seiner eigenen ‘Domain’. Dieses Gebiet erstreckt sich um jeden der eigenen Magietürme, welche in jede Stadt hineingebaut werden können. Innerhalb dieses Gebietes kann der Zauberer so Magie wirken, als sei er dort persönlich anwesend, sofern er sich in einem Magieturm befindet. Feindliche Einheiten können so bequem aus sicherer Entfernung geröstet, erstickt, eingefroren oder sonst wie bekämpft werden. Verschiedene Überland-Zauber können die Landschaften permanent verändert und bieten viele strategische Möglichkeiten. Wenn eine Armee in einem feindlichen ‘Domain’ plötzlich in einem Eis-Sturm oder vor einem riesigen Berg steht, sich durch giftige Schlingpflanzen kämpfen muss oder plötzlich ein Erdelement vor der Armee aus dem Boden wächst, so hat bestimmt ein feindlicher Zauberer seine Finger im Spiel. Eigene Einheiten können mit bestimmten Verzauberungen verstärkt werden. Ein Trupp Schwertkämpfer wird im Kampf sehr viel bessere Ergebnisse erzielen, wenn sie durch Magie z.B. mit magischen Waffen und einem schützenden Segen ausgerüstet sind. Nimmt ein Zauberer doch mal selbst an einem Kampf teil und stirbt dann im Kampf, so teleportiert er sich automatisch in die nächste eigene Stadt, in der sich ein Magieturm befindet. Dadurch verliert der Zauberer zwar einiges an Ansehen, völlig auslöschen kann man einen Zauberer aber nur, indem man ihm alle Städte mit Magietürmen abnimmt und ihn dann im Kampf besiegt.

Die Götter:

Bei Age of Wonders II gibt es eine Reihe von Göttern, die über die Welt wachen. Bestimmte Handlungen können diese Götter erfreuen oder verärgern. Zerstört man z.B. einen Manaknoten so wird der Gott der Magie darüber gar nicht erfreut sein, baut man eine zerstörte Stadt wieder auf, so wird dies den Gott der Ordnung erfreuen. Zu Beginn jedes Spiels sind die Beziehungen zu allen Göttern neutral. Pflegt man die Beziehungen zu den Göttern, so können diese sich als sehr großzügig erweisen. Verärgert man einen Gott zu sehr, so kann es sein, dass er den Erzfeind beschenkt oder unangenehme Ereignisse, wie z.B. eine Pestilenz in einer Stadt heraufbeschwört. Hält man den Kontakt zu Göttern mit dem Bau von Schreinen aufrecht, so kann es sein, das sie einem einen Auftrag geben. Mögliche Belohnungen für solche Aufträge sind z.B. Geld, Mana, Artefakte, Zauber oder Bonus Erfahrung für die Helden.

Der Kampf:

Die recht detaillierte Landschaft ist bei Age of Wonders II in Hex- Felder unterteilt. Auf einem Feld können, wie bei den Vorgängern (Warlords, Master of Magic, Age of Wonders I), maximal 8 Einheiten stehen. Da aber alle Einheiten nicht nur Gold zum Bauen, sondern auch jede Runde Unterhalt kosten, kann man sowieso nicht Massen an Einheiten besitzen. An einem Kampf beteiligt sind dann jeweils immer das angegriffene Feld und alle 6 angrenzenden Felder. Dadurch können auch mehrere verschiedene Parteien an einem Kampf beteiligt sein. Gerade für Allianzpartner ist diese Möglichkeit interessant, da man so auch gemeinsam angreifen oder verteidigen kann. Aber auch ein Streit zu Dritt jeder gegen jeden ist so problemlos möglich. Zurückziehen kann sich im Kampf allerdings immer nur der Angreifer. Dem Verteidiger bleibt nur Sieg oder Untergang.

Es kämpft bei Age of Wonders II jede einzelne Einheit für sich. Dadurch sind bei Kämpfen teilweise recht viele einzelne Einheiten auf dem Schlachtfeld (maximal 48), wodurch jede einzelne Einheit natürlich kleiner dargestellt sein muss. Dies war bei den Vorgängern ebenfalls so. Aber auch wenn die Einheiten recht klein dargestellt sind, so sind sie sehr stimmungsvoll und mit viel Liebe zum Detail animiert.

Der Taktische Kampf ist bei Age of Wonders II noch weiter verbessert worden und bietet noch mehr Möglichkeiten. Es müssen Sichtlinien, Entfernungen, Burgmauern, Höhenunterschiede und viele Fähigkeiten der einzelnen Einheiten beachtet werden. Besitzt eine Einheit im Kampf noch genügend Aktionspunkte, so kann sie noch alle Aktionen ausführen und gegebenenfalls 3 Attacken schlagen. Je mehr Aktionspunkte eine Einheit allerdings verloren hat, desto weniger Aktionen kann sie ausführen. Neu ist, dass Gegenattacken Aktionspunkte für die nächste Runde kosten. Greift man also eine gegnerische Einheit mit mehreren Einheiten an, so verliert diese durch ihre Gegenschläge anteilig oder sogar alle Aktionspunkte für ihre nächste Runde. Hat eine Einheit dann durch Gegenschläge alle Aktionspunkte verloren, so kann sie schließlich nicht einmal mehr Gegenschläge ausführen (maximal 6 Gegenschläge, also 2 Gegenschlag-Serien). Auch eine noch so starke Einheit wird daher von genug schwächeren Einheiten langsam aber sicher niedergekämpft.

Die Helden:

Helden sind bei Age of Wonders II besondere Einheiten, die aufsteigen, Fähigkeiten lernen und Artefakte benutzen können. Neu ist hier die besondere Rolle von Helden als magischer Leuchtturm. Da alle Helden geistig mit dem Zauberer in Verbindung stehen, erstreckt sich ringsum jeden Helden auch ein kleines eigenes ‘Domain’- Gebiet. Dadurch kann man, sofern es einen Helden in der Armee hat, auch im Feindesgebiet oder bei entfernten Außenposten Magie wirken. Um eine fiese Pestilenz auf eine weit entfernte feindliche StadtzZaubern zu können, muss also schon ein Held in der Nähe dieser Stadt sein. Auch wenn die Helden recht stark werden können, so sind sie niemals übermächtig. Starke Kreaturen stellen daher auch für hochstufige Helden noch eine große Gefahr dar.

Die Runden:

Gezogen wird bei Age of Wonders II wahlweise klassisch rundenbasiert (also einer nach dem anderen) oder gleichzeitig rundenbasiert. Dies ist ein enormer Vorteil gegenüber anderen rundenbasierten Strategiespielen. Denn da alle Spieler gleichzeitig ziehen können, läuft auch ein Spiel mit mehreren menschlichen Mitspielern sehr flüssig und ohne viele Wartezeiten ab. Hat man seinen Zug beendet, so aktiviert man dann einfach den ‘Turn-Button’. Haben alle Spieler den ‘Turn-Button’ aktiviert, so springt das Spiel in die nächste Runde. Warten muss man im Spiel nur, bis alle ihren Zug beendet haben oder wenn ein Mitspieler einen taktischen Kampf führt. Kämpft ein Mitspieler gerade, so wird der Zug unterbrochen und alle können dem Kampf zuschauen. Kleinere Kämpfe kann man auch automatisch ausführen lassen. Dann wird der Zug für die anderen Mitspieler nicht unterbrochen.

Die Städte:

Städte werden bei Age of Wonders II nicht wie beim Vorgänger ausgebaut. Hier haben die Entwickler einen lobenswerten großen Schritt zu Master of Magic gemacht. Städte werden daher ähnlich dem Klassiker Master of Magic mit verschiedenen Gebäuden ausgebaut, die die Produktion, die generierte Mana oder die Qualität der produzierbaren Kampfeinheiten erhöhen. Sie wachsen von alleine und mit gebauten Siedlern ist es möglich, Strassen zu bauen, zerstörte Städte und andere zerstörte Objekte wieder aufzubauen und eigene Städte zu gründen. Gerade diese Möglichkeit, nämlich eigene Städte zu gründen, ist bei Age of Wonders II anders als bei Teil I. Dadurch muss man nicht auf komplett ‘fertigen’ Karten spielen, sondern kann wie bei Master of Magic (hmm.., wo gründe ich die nächste Stadt??) auch leere Kontinente besiedeln.

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Die Völker:

Zusätzlich muss man bei Age of Wonders II wie beim Vorgänger auf die Völkerbeziehungen zu den 12 verschiedenen Völkern achten. Plündert man Städte eines Volkes oder behandelt man Völker anderweitig schlecht, so sinkt die Beziehung zu diesem Volk. Baut oder besiedelt man Städte für ein Volk, so steigt entsprechend die Beziehung. Da sich die verschiedenen Völker aber untereinander zum Teil nicht riechen können, muss man hierbei viele Dinge beachten, wenn man mehrere Völker kontrollieren und bei Laune halten möchte. Sind die Beziehungen zu Völkern sehr gut, so schließen sich neutrale Städte und Einheiten für Geld oder sogar umsonst an. Sind die Beziehungen zu Völkern sehr schlecht, so desertieren Einheiten, die von diesem Volk sind und besetzte Städte dieser Völker können rebellieren.

Die Diplomatie:

Diplomatie ist in dem Spiel sehr übersichtlich, bietet den Spielern aber viele Möglichkeiten. Im Diplomatiebildschirm kann man jederzeit die Volksbeziehungen der einzelnen Zauberer nachsehen und mit diesem in persönlichen Kontakt treten, sofern man ihn oder irgendwelche seiner Kreaturen wenigstens einmal auf der Karte gesehen hat. Neben den obligatorischen Kriegserklärungen, Friedensverträgen und Bündnisverträgen kann man mit Hilfe eines Kuh-Handel-Tisches mit anderen Zauberern beliebig über den Tausch von Ressourcen, Zaubern, Artefakten, Gebäuden, Städten oder besonderen Bündnissen verhandeln. Gerade für das Mehrspielerspiel bietet dies sehr viele interessante Möglichkeiten und lässt eigentlich keine Wünsche offen.

Der Karteneditor:

Der Karteneditor von Age of Wonders ist ein netter Malkasten, mit dem man sehr einfach eigene Karten erstellen kann. Man kann im Editor zwar eigene Artefakte und Helden erstellen und editieren, aber nicht an den Werten der Kreaturen herumbasteln. Da man bei Age of Wonders II auch ‘leere Kontinente’ besiedeln kann und es nicht so viele verschiedene Ressourcen gibt, kann man Karten eigentlich recht schnell bauen. Eine einigermaßen hübsch zurechtgebastelte Landschaft mit einigen Minen, Schätzen, Manaknoten und Ruinen reicht nämlich völlig aus, um den Bedürfnissen der Völker gerecht zu werden. Wenn gewünscht kann man eigene Karten mit einem Passwort vor unerlaubtem Editor-Zugriff schützen. Ein Zufallsgenerator für Karten fehlt aber leider.

Die Kampagne:

Im Spiel kann man entweder Einzelkarten spielen, oder man wagt sich an eine große Kampagne heran. Die Kampagne besteht aus 19 Levels, in denen man in der Rolle des Zauberers ‘Merlin’ verschiedene Magierichtungen meistern muss. Hierbei lernt man nach und nach alle Völker kennen, wird in fiese Intrigen hineingezogen und kämpft auf schön gebauten großen Karten mit von Karte zu Karte einstellbarem und, wenn gewollt, recht hohem Schwierigkeitsgrad gegen seine Feinde. Jedes neue Kampagnen-Level ist, gerade auf höherem Schwierigkeitsgrad, eine neue Herausforderung und man braucht sehr lange, bis man die komplette Kampagne durchgespielt hat.

Die KI:

Die KI lässt sich vom Spieler in fünf Schwierigkeitsstufen einstellen. Auf niedrigstem Schwierigkeitsgrad spielt die KI ziemlich defensiv und ist recht einfach zu schlagen. Je höher man den Schwierigkeitsgrad stellt, desto offensiver und stärker wird die KI. Auf höchstem Schwierigkeitsgrad stellt die KI auch für erfahrene Spieler noch eine echte Gefahr dar. Unfair stark ist die KI aber auch auf höchstem Schwierigkeitsgrad nur selten. In der von mir getesteten 1.1- Version zieht die KI auf der Karte und auch im Kampf recht gut und setzt geschickt Magie ein.

Technik:

Im Spiel kann zwischen Vollbild-Auflösungen von 800×600, 960×720, 1024×768,1152×864 und 1280×1024 gewählt werden. Des weiteren kann man im Desktop-Modus das Spiel in einem Fenster starten. Da rundenbasierte Spiele wesentlich geringere Rechneranforderungen besitzen als z.B. Egoshooter oder Echtzeit Strategiespiele, kann man Age of Wonders II bequem auf einem P2- 400 mit 128 MB RAM spielen. Ruckeln tut das Spiel dann nur auf Karten, die besonders viele animierte Objekte enthalten. Hier wäre eine Option praktisch, mit der man die Animationen auf der Karte abschalten kann. Diese Option fehlt aber leider. Auf schnelleren Rechnern ab P3-600 läuft das Spiel auch auf höheren Auflösungen ruckelfrei. Die Hintergrundmusik ist wie beim Vorgänger gut komponiert und stimmungsvoll. Ereignis-, Bewegungs-, Auswahl- oder bestimmte Umweltgeräusche, wie Windheulen in einer Eistundra oder das Quaken von Kröten im Sumpf, sorgen für weitere Stimmung, lassen sich aber je nach Geschmack an- und abschalten.

Lieferumfang:

Das Spiel selbst findet auf einer CD Platz und steckt in einer stabilen Plastikhülle.

Mitgeliefert wird zu dem Spiel ein 160-seitiges Schwarzweiß-Handbuch im Taschenbuch Format. Das Handbuch ist zweckmäßig und gut geschrieben und enthält alle Informationen zum Spiel und dem Editor, die man braucht. Auch völlige Neueinsteiger in das Spielegenre finden hier eigentlich alle Antworten auf ihre Fragen. Auf besondere Verzierungen oder stimmungsvolle Geschichten, die manche ältere Spielanleitungen enthalten, ist hier allerdings verzichtet worden. Aber in der heutigen Zeit, in der oft nur auf den Spiele CDs enthaltene PDF-Dokumente als Spielanleitungen herhalten müssen, kann man auch ohne besondere Verzierungen mit einem immerhin 160-seitigen ausführlichen Handbuch voll zufrieden sein.

Age of Wonders 2: The Wizzard Throne

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